Mittwoch, 24. April 2013

Gebrauchtsoftware trennt die Interessen von Softwareherstellern und Anwendern

Bei einem ausgelesenen Buch oder einer oft gehörten CD ist es einfach:
Will man sie nicht mehr, verkauft man sie an Freunde oder auf dem Flohmarkt
weiter. Aber wie sieht das bei Gebrauchtsoftware aus? – Ein Thema, das seit
Jahren die IT-Lager spaltet, denn es stecken enorme (entgangene) Umsätze
dahinter. Die Softwareindustrie will nicht tatenlos zusehen, wie
Gebrauchtlizenzhändler ihr Geschäftsmodell konterkarieren. Softwarehändler
hingegen wollen die Privilegierung – vor allem bei öffentlichen
Ausschreibungen – der Softwareindustrie nicht länger hinnehmen.
STEPHAN WINKLBAUER (Die Presse)

Der EuGH hat in 2012 Rahmenbedingungen zum Handel mit gebrauchten
Softwarelizenzen und zum Vorteil der Anwender geschaffen.

http://diepresse.com/home/recht/rechtallgemein/753518/Gebrauchtsoftware-bald
-kein-Geschaeftsmodell-mehr?_vl_backlink=/home/recht/index.do


[tags AGB, Lizenz, Software, Lizenzmodelle, Erschöpfungsgrundsatz, EuGH,
Europa, Wettbewerb, Parallelimport]
[category aktuell, SAP, Microsoft]

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