Dienstag, 23. April 2013

Angst vor Monopol im Softwaresektor

Nicht der Weg ist wichtig, sondern das Ziel, letzten Endes wird das gelöste
Problem geschützt, nicht die Art wie man es löst. Somit dürften diese
Lösungen nicht mehr von anderen Entwicklern gewerblich verwendet werden, es
sei denn, der Inhaber des Patentes stimmt dem zu, wobei aber Lizenzkosten
entstehen können. Somit würden laut des Antrages alle Programmierer faktisch
die Verwertungsrechte an ihrem selbst erstellten Programmen verlieren. So
werden in dem Antrag „Monopolisierungstendenzen im Softwaresektor mit
negativen Folgen für die Innovationsdynamik und den Arbeitsmarkt"
befürchtet.

http://www.computerbase.de/news/2013-04/bundestag-will-softwarepatentierung-
effektiv-eingrenzen/?utm_source=feedburner&utm_medium=feed&utm_campaign=Feed
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[tags AGB, Lizenz, Software, Lizenzmodelle, Erschöpfungsgrundsatz, EuGH,
Europa, Wettbewerb, Parallelimport]
[category aktuell, SAP, Microsoft]

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